Equipment

Erfahrung mit unserer Ausrüstung, Tipps & Tricks, was haben wir mit, was nicht mehr und was kommt vielleicht noch dazu 🙂

Ein Großteil der technischen Ausrüstung und des Umbaus für den Defender kommt von der Firma Ex-Tec, unser Outdoor-Equipment und sonstiges kaufen wir sehr gerne bei heimischen Händlern wie beispielsweise Denk Outdoor und natürlich auch bei Amazon und Ebay

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Aufstelldach Space-Tec von Ex-Tec

Unseren Schlafplatz zu erweitern war eine unserer besten Entscheidungen beim Umbau 🙂

Es steht uns nun die gesamte Breite zum Schlafen zur Verfügung. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Stehhöhe im Fahrzeug, die einem gerade bei Schlechtwetter viel Raum beschert, aber auch beim Umziehen ist der Platzgewinn einmalig.

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Markise von Ex-Tec

Bei Sonnenschein, aber auch bei Regen, hilft uns die Markise als Unterstand. Schnell aufgestellt und praktisch, da man keine Verankerung am Boden benötigt.

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Schnorchel von Ex-Tec

Um auch mal durchs Wasser fahren zu können, hat unser Defender einen Schnorchel und diesen haben wir auch schon in Island getestet. Der Zyklon-Filter dient auch als Vorfilter der Luft für den Motor in staubigen Gegenden.

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Unterfahrschutz für das Differential und die Spurstangen von Ex-Tec

Für Offroad Touren quasi unerlässlich ist ein Schutz des Unterbodens und der Spurstangen.

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Wohnbereich Innenausbau von Ex-Tec

Nachdem wir den ersten Innenausbau selber gemacht haben, wollten wir für die Panamericana etwas langlebiges, robustes und vor allem schönes 🙂

Stauraum haben wir nun viel mehr als vorher, zwei Tische innen, einen für draußen, Platz für 50 Liter Wasser, eine Spüle und wie gesagt, Stauraum Stauraum Strauraum 🙂

Der Innenausbau ist einfach top, da gibt es nicht mehr viel zu sagen: einsteigen, losfahren und genießen!

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Standheizung Webasto mit Einbauset von Ex-Tec

In Kanada haben wir schon die ersten kalten Nächte erlebt und auch im Yellowstone National-Park hatte es in der Nacht -6 Grad. Da hilft eine Standheizung schon ungemein. Mit der Fernbedienung kann man in der Früh noch gemütlich im Schlafsack liegen bleiben und die Heizung einschalten.

 

Mobile Solar von Sunware

Ideal, wenn das Auto zum Beispiel im Süden absichtlich in den Schatten gestellt wird und wir trotzdem Strom produzieren wollen – beziehungsweise um die fixe Solar am Dach zu unterstützen. Die Sonne wandert außerdem ums Auto herum und die Solar wandert einfach mit. Somit haben wir 130 Watt am Dach und 76 Watt mobil, eine tolle Kombination.

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Heckzelt von Ex-Tec

Um unseren Wohnraum zu erweitern, können wir hinten noch ein Heckzelt aufbauen. In Kombination mit unserem Hubdach haben wir nun ausreichend Platz. Wenn wir in sehr sonnigen oder nassen Plätzen stehen, haben wir sozusagen einen zweiten Wohnraum dabei.

 

Dachträger von Ex-Tec und 130 Watt Solarpanel*

Was wäre ein Overlander ohne Dachträger zum Befestigen der wichtigen Dinge. Voll begehbar und die Container-Einfahrtshöhe bleibt auch noch. Mit unserer Dachterrasse können wir nun Sonnenuntergänge beobachten oder auch mal Bilder mit einer anderen Perspektive schießen. 130 Watt sind gemeinsam mit der mobilen Solar von Sunware eine ideale Kombination für uns.

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Unterspannungsschutz Victron BatteryProtect* und Trennrelais für das Batteriesystem Cyrix CT*

Bei meinem Batteriesystem habe ich auf gute Bauteile gesetzt und neben den Trennrelais auch einen Unterspannungsschutz für die Wohnmobilbatterie verbaut. Das Trennrelais kann auch überbrückt werden, sodass die Wohnmobilbatterie der Starterbatterie Starthilfe gibt – praktisch!

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Gaskocher Primus Tupike*

In Kanada haben wir uns einen 2-flammen Kocher von Primus gekauft. Der Tupike ist sehr stylisch und funktionell, gleichzeitig bereitet er uns große Freude beim Kochen. Die Holzelemente passen einfach zu gut zu unserem Auto und Martina hat mit dem automatischen Anzünder keine Angst mehr vor dem Kochen. Mit Windschutz und gut dimmbaren Düsen hat er alle Merkmale eines hochwertigen Kochers für uns. Durch seine geringe Größe ist er schnell verstaut und kombiniert mit einer 5 Liter Propangasflasche haben wir nun ein gutes System.

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Multifuelkocher MSR Whisperlite International*

Als Backup ist der kleine Kocher ideal und vor allem kann man Benzin und Gas (auch Kersosin und anscheinend sogar Diesel) als Brennstoff verwenden. Der Cafe ist daher schnell gekocht und der Kocher ebenso schnell wieder verstaut – ein Vorteil, besonders wenn es sehr kalt ist. Falls wir mal wandern gehen, können wir den kleinen Kocher leicht mitnehmen.

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Navigation und Security Garmin Inreach Explorer+*

Als Notfall System und zur Navigation dient uns das Garmin Inreach. Das System funktioniert echt super. Karten können je nach Wunsch installiert werden und durch die ständige Satelliten-Verbindung ist man nicht auf das normale Mobilfunknetz angewiesen – ein imenser Vorteil vor allem in kritischen Situationen, wenn man auf Hilfe angewiesen ist. Zu beachten: Das System benötigt einen eigenen Vertrag!

 

Foto Speicher Festplatte 4TB WD Elements*

Möglichst viel Speicher und eine qualitativ gute Festplatte. 4 TB klingt doch gut 🙂

 

Zusatztank 45 Liter von Ex-tec

Jetzt steht auch längeren Etappen nichts mehr im Weg und falls wir die Standheizung (die sehr sparsam ist) mal länger brauchen, macht es auch nix. Praktischerweise ist er mit dem Hauptank verbunden und wird über den normalen Einfüllstutzen betankt.

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BBQ Grill von Front-Runner

Eine sehr coole Erfindung, die uns schon leckere Würstel gebraten hat. Der Grill passt exakt (verstellbar) auf den Ersatzreifen, ist somit immer gut verstaut und nicht im Weg. Nach dem Grillen bleiben daher Fettgerüche und Dreck vom Innenraum fern – für Martin sehr wichtig 😉

 

Wovon wir uns getrennt haben:

2-flammiger Benzinkocher von Coleman*

Diser Benzinkocher hat sicher seine Vorteile, tolle Hitze auf der Hauptflamme, Brennmaterial bekommt man fast überall, aber leider ist er für unsere Reise zu groß und war für uns vom Handling her zu unpraktikabel.

Wir haben uns daher für einen kleineren Benzinkocher entschieden: MSR Whisperlite International*

 

Kühlbox Waeco CDF-18*

Eine solide Kühlbox mit sehr geringem Stromverbrauch, aber als Haupt-Kühlschrank für eine Weltreise war er uns dann noch zu klein. Wenn einem der Platz reicht, dann können wir die Kühlbox auf jeden Fall empfehlen.

 

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