Mit der Baldur übers Wasser

Um einen Teil der Verbindungsstraße von den Westfjorden zurück in Richtung Hochland zu umgehen, nehmen wir die Fähre von Brjánslækur nach Stykkishólmur durch traumhaftes Gewässer.

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Látrabjarg und Westlichster Punkt Islands

Einer der größten Vogelfelsen der Welt. In den bis zu 450 m hohen Kliffs leben Millionen Seevögel, vor allem Papageitaucher, Lummen und Tordalken. Die Vogeleier dienten den Isländern als Nahrung und wurden durch Abseilen gesammelt. (Wikipedia) Leider haben wir keine Papageientaucher gesichtet, dafür war der Defender am westlichsten Punkt Islands und Europas. Hier ist Grönland […]

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Das Museum der Dinge – Hnjótur

Die Sammlungen des Museums hat Egill Olafsson († 1999) zusammengetragen, kombiniert mit einem netten Café ein toller Ort! Ein Flugzeug der US Navy Ein paar Schiffe Relikte aus dem Alltag ….  

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Rauðasandur, der rote Strand

Ein schier endloser Strand, der zum Spaziergang einlädt. Seinen Namen hat er von einer Muschelsandbank, die unter bestimmten Lichtverhältnissen rotgelb leuchtet. Sich spiegelnde Wolken in einer unglaublich flachen Ebene … ​ ​

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Tief im Westen … wo die  Sonne versinkt 

Die Westfjorde –  wieder mal auf einem Campingplatz am Ende der Welt, trotz eiskalter Dusche ist es ein Genuss hier zu sein! Auf der einen Seite zimtbrauner Strand, auf der anderen Seite zerklüftete Hänge und hinter uns die Hochplateaus der Westfjorde. 3 Welten an einem Platz. Cafezubereitung am Morgen 🙂

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Garðar BA 64

Die Garðar BA 64, die 1912 in Norwegen erbaut wurde, im gleichen Jahr als die Titanic sank, war ursprünglich sowohl mit Segeln als auch mit Dampfmaschinen ausgerüstet und für den Walfang im Südatlantik bestimmt. Anstatt es zur Ausmusterung im Meer zu versenken, schleppte man es 1963 an die Küste des Tals Skápadalur im Patreksfjörður. 2012 […]

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„Der Donnerer“

Der Dynjandi stürzt über Basaltblöcke in mehreren Stufen 100m in die Tiefe. An der Kante 30m breit,  erweitert sich der höchste Wasserfall der Westfjorde bis auf 60m Breite am Fuß. Sein tosender Verlauf brachte ihm den Namen „der Donnerer“ ein.

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