Martin hat einen leckeren Schokoladenkuchen und einen kleinen Hot Dog bekommen, Martina einen sehr schönen Isländerpullover in Martinas „Schlammfarben“ und die deluxe Ausgabe des isländischen Fast Foods (Fish & Chips). An diesem Beispiel sieht man wieder wie einfach Männer zu handhaben sind. Echte Wikinger bringt das aber nicht aus der Ruhe 😉
24 Säulen gefüllt mit Gletscherwasser der wichtigsten Gletscher Islands tanzen zum Licht der im August fast nie untergehenden Sonne. Gestaltet von Roni Horn, zu sehen in Stykkishólmur – Link zu Wikipedia: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Roni_Horn
Um einen Teil der Verbindungsstraße von den Westfjorden zurück in Richtung Hochland zu umgehen, nehmen wir die Fähre von Brjánslækur nach Stykkishólmur durch traumhaftes Gewässer.
Einer der größten Vogelfelsen der Welt. In den bis zu 450 m hohen Kliffs leben Millionen Seevögel, vor allem Papageitaucher, Lummen und Tordalken. Die Vogeleier dienten den Isländern als Nahrung und wurden durch Abseilen gesammelt. (Wikipedia) Leider haben wir keine Papageientaucher gesichtet, dafür war der Defender am westlichsten Punkt Islands und Europas. Hier ist Grönland […]
Die Sammlungen des Museums hat Egill Olafsson († 1999) zusammengetragen, kombiniert mit einem netten Café ein toller Ort! Ein Flugzeug der US Navy Ein paar Schiffe Relikte aus dem Alltag ….
Ein schier endloser Strand, der zum Spaziergang einlädt. Seinen Namen hat er von einer Muschelsandbank, die unter bestimmten Lichtverhältnissen rotgelb leuchtet. Sich spiegelnde Wolken in einer unglaublich flachen Ebene …
Die Westfjorde – wieder mal auf einem Campingplatz am Ende der Welt, trotz eiskalter Dusche ist es ein Genuss hier zu sein! Auf der einen Seite zimtbrauner Strand, auf der anderen Seite zerklüftete Hänge und hinter uns die Hochplateaus der Westfjorde. 3 Welten an einem Platz. Cafezubereitung am Morgen 🙂
Die Garðar BA 64, die 1912 in Norwegen erbaut wurde, im gleichen Jahr als die Titanic sank, war ursprünglich sowohl mit Segeln als auch mit Dampfmaschinen ausgerüstet und für den Walfang im Südatlantik bestimmt. Anstatt es zur Ausmusterung im Meer zu versenken, schleppte man es 1963 an die Küste des Tals Skápadalur im Patreksfjörður. 2012 […]