Death Valley – Dante und die Oase

Krasser Gegensatz: Las Vegas und das Drumherum. Die nächste Stadt hat geschätzt genauso viele Casinos, nur ohne Glitzerwelt. Den Supermarktparkplatz dort finden wir nicht so sympathisch, deswegen fahren wir weiter, es wird dunkel und anstrengend und nirgends gefällt es zum Schlafen: Zwischen Müll ist es ungemütlich und am ersichtlichen Schießplatz wollten wir auch nicht bleiben.

Wir landen am Mond:

Dann gehts über die Berge ins Death Valley, das sich erstaunlich bunt zeigt. Erstmal gehts rauf zum Dante‘s View. Der Name dieses Aussichtspunktes auf 1650m bezieht sich auf Dantes Inferno und bietet einen Blick übers ganze Tal. Wow! Da unten spazieren Menschen in die Salzwüste hinein, wie winzige Ameisen.

Auf dem Weg ins Tal lockt die Oase Furnace Creek mit dem Viersternehotel Furnace Creek Inn aus den 20er Jahren. Hier zwei Nächte bleiben, im Pool schwimmen, im Palmengarten spazieren, die Aussicht und das schöne Hotel genießen – wär ein Traum! In diesem Hotel muss man eigentlich ein Buch schreiben, man ist außerhalb jeglicher Welt, wirklich eine Oase! Aber: teuer, weshalb es nur beim Glas Rosé bleibt.