Oldtimer, Fische und Glas

Unseren letzten Tag auf dem Kontinent Amerika verbringen wir mit Robert und Elena. Wir erkunden nach einem Sonnenfrühstück gemeinsam Architektur rundum und bunte Koifische. Als Mitbringsel für Freunde und auch als Mittagessen sind die aber zu teuer. Der Goldene war jedoch bei uns der Favorit.

Elena zeigt uns die Oltimersammlung ihres Vaters. Unglaublich was John Hovey (Wyckoff, NJ) alles gebaut und gesammelt hat und wo er überall damit Touren gefahren ist. Ein Schmuckstück neben dem anderen. Eine Fotostrecke musste sein!

Auch die vielen Karrikaturen zum Thema Automobil und alles andere Gesammelte aus der Zeit dieser Autodinosaurier ist beeindruckend. Das ganze Haus ist ein Gesamtkunstwerk, es sind nicht nur alte Autos in einer Garage. Wir machen den Mund gar nimmer zu, Martin hat ein Leuchten in den Augen und Elena erzählt, bei welchen Touren in Europa sie dabei war.

Wir reißen uns los. Robert wartet mit dem Essen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie lecker es im Haus bei Robert und Elena oft riecht, denn Elenas Quiche ist legendär, Robert smoked mal Fisch (heute Lachs) mal Huhn… jedesmal ein Festschmaus!

Elena zeigt mir noch, wie sie Glasbeads selbst herstellt…

…und dann stellt sie uns für den Flug Lunchpakete zusammen, wie eine Mama es machen würde. Lachs, Obst, Kekse, Süßes und Servietten dazu. Ein paar bunte Glaskugeln dazu – fertig für den Abflug! Sooo lieb! Danke für die schöne Zeit mit euch!

Wir verabschieden uns von den beiden und wir uns voneinander auch, denn wir fliegen von zwei verschiedenen Flughäfen in zwei verschiedene Städte.

Martina braucht einen guten Grund, um in einen Flieger nach Europa zu steigen. Also Rom. Umsteigen in Europa müssen wir sowieso, da kann man doch noch zum Pantheon „Hallo“ sagen. Ein Reisejahr ganz ohne Rom – ohnehin unvorstellbar! (Wie für Martin ohne NYC)

Martin fliegt über die norwegische Küste hinweg nach Oslo und dann nach Hamburg weiter. Er hätte auch gleich in Oslo bleiben können, aber uns fehlt ja noch das Auto.

Über den Wolken bekommt er als Zuckerl ein Schattenspiel vor der Landung in Hamburg.